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Eine Schulstunde in Esperanto

Klaus Friese hat zusammen mit Lu Wunsch-Rolshoven (esperantoland.org) ein Projekt für die Information von Lehrern und Schülern durchgeführt. Hier die aktuellen Links. Inzwischen gibt es auch eine Esperanto-Version.

*Eine Schulstunde über Esperanto*

Dazu gibt es eine Broschüre, die man im Internet abrufen kann,einmal als Folge von acht A5-Seiten
http://www.esperantoland.org/dosieroj/1-eo-stunde.pdf
einmal als Folge von vier Doppel-Seiten, die man beidseitig ausdrucken kann
http://www.esperantoland.org/dosieroj/1-eo-stunde-Broschuere.pdf
(Wenn man das selbst druckt oder in einem Druckladen erstellen lässt, empfiehlt es sich, für den Umschlag etwas dickeres Papier zu nehmen.)
Wenn es genug Interesse gibt, kann das natürlich auch zentral gedruckt und versandt werden.

Zum Beispiel in Vertretungsstunden, im Fremdsprachunterricht, in Geschichte…

Die Idee ist es, Lehrer anzuregen, mal eine Schulstunde lang etwas über die internationale Sprache Esperanto zu erzählen und die Schüler auch
ein bisschen selbst lernen zu lassen. Das kann bei verschiedensten Gelegenheiten stattfinden:
– In Vertretungsstunden oder in der letzten Stunde vor den Ferien- Im Fremdsprachenunterricht, dann z.B. anhand von Zeitungsartikeln über
Esperanto. Auf http://www.esperantoland.org/de/raportoj.html hat Lu ein paar Artikel in einer Reihe von Sprachen gesammelt. (Gerne erweitert er das um geeignete, in den Medien veröffentlichte Texte.) – Auch im Deutsch-Unterricht oder in Geschichte oder … (Letztlich auch in Mathematik, weil Esperanto erfahrungsgemäß gerade von Mathematikern überdurchschnittlich oft gelernt wird. Es ist halt regelmäßig aufgebaut und erfordert weniger Lernaufwand als andere Sprachen.)

Sieben Schulen auf einen Streich…

Klaus Friese ist an einem ersten Vormittag von Schule zu Schule gegangen und hat jeweils versucht, jemanden von der Schulleitung zu kontaktieren.
Manchmal hat er das Thema der Schulsekretärin vorgestellt. An diesem ersten Tag hat er es geschafft, sieben Schulen zu kontaktieren. Sein
Bericht ist unten angefügt – in einer ersten Kurzversion und in einer längeren Version nach Besuch von praktisch allen Schulen in
Hamburg-Bergedorf, insgesamt 29 Schulen… (Großen Dank an Dich, Klaus, für Deinen Einsatz!)

Klaus Friese hatte auch einen Begleitbrief von Esperanto Hamburg dabei; so etwas ist sicher erwägenswert. Es gibt der ganzen Sache einen offiziellen Anstrich, es ist dann nicht nur eine Privatinitiative.

Der Begleitbrief findet sich unten im Langbericht; im Original auf  Briefpapier von EHH.
http://www.esperantoland.org/dosieroj/Anschreiben_Schulen_Schulstunde_ueber_Esperanto__HES2015.odt

http://www.esperantoland.org/dosieroj/Anschreiben_Schulen_Schulstunde_ueber_Esperanto__HES2015.pdf

Einen solchen Begleitbrief kann der örtliche Esperanto-Verein erstellen, aber auch ein Landesverband oder der DEB als Bundesverband.
Der Text aus Hamburg ist natürlich nur als Anregung gedacht, schon das Jubiläum, 111 Jahre, passt woanders nicht…

Evtl. selber eine Einführung in Esperanto anbieten

Die ersten Erfahrungen zeigen, dass oft auch die Rückfrage kommt, ob man selbst bereit wäre, Esperanto mal eine Stunde lang vorzustellen. Darauf
kann man sich schon vorher einstellen und schon ein solches Angebot haben – entweder man macht das dann selbst oder man hat schon mit
jemandem gesprochen, der dazu bereit ist. Aber natürlich geht das Ganze auch ohne ein solches Angebot.

Version in Esperanto

Eine Esperanto-Version der Broschüre findet man hier:

http://www.esperantoland.org/dosieroj/1-eo-horo.pdf